Tote Sonnen - Zwischenfall auf der Absalom-Station - Starfinder bei Timur - ab 14.05.

Beiträge zu Spielrunden aus dem zweiten Trimester 2018

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Timur
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Re: Tote Sonnen - Zwischenfall auf der Absalom-Station - Starfinder bei Timur - ab 14.05.

Beitrag von Timur » Mi Jul 11, 2018 1:40 pm

Hallo zusammen,

wer ist denn hier wann im Urlaub? Teile von Euch fahren doch gemeinsam nach Schottland, oder?

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JimBob
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Re: Tote Sonnen - Zwischenfall auf der Absalom-Station - Starfinder bei Timur - ab 14.05.

Beitrag von JimBob » Mi Jul 11, 2018 5:18 pm

Wat? Dieses Jahr auch?
Bin erst im September weg.

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Timur
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Re: Tote Sonnen - Zwischenfall auf der Absalom-Station - Starfinder bei Timur - ab 14.05.

Beitrag von Timur » Mi Jul 11, 2018 5:49 pm

Mich hatte der Feen-Con Thread vom letzten Jahr irritiert. Also doch kein Schottland dieses Jahr?

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Stefanie
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Re: Tote Sonnen - Zwischenfall auf der Absalom-Station - Starfinder bei Timur - ab 14.05.

Beitrag von Stefanie » Mi Jul 11, 2018 5:53 pm

Nope
Die Whisky Vorräte sind noch gefüllt.

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Gudrun
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Re: Tote Sonnen - Zwischenfall auf der Absalom-Station - Starfinder bei Timur - ab 14.05.

Beitrag von Gudrun » Do Jul 12, 2018 11:54 am

Ich bin nur am 23. Juli nicht da, aber Stefanie hat den Charakterbogen.

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Stefanie
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Re: Tote Sonnen - Zwischenfall auf der Absalom-Station - Starfinder bei Timur - ab 14.05.

Beitrag von Stefanie » Fr Jul 13, 2018 4:12 pm

Der Schlichter Gwarlark Nor vom Planeten Eox hatte die frischgebackenen Starfinder beauftragt, die verlassene „Akreon“ nebst ihrem angedockten Drift-Felsen zu überprüfen. Mit der Fähre „Seepferd“ schipperten sie los von der Absalom Station. Als sie auf halbem Weg waren zur Quarantänezone der „Akreon“, löste sich aus der Armada ein kleines Schiff. Es ging sofort auf Abfangkurs, reagierte nicht auf Kontaktversuche und fuhr die Waffen hoch.

Kapitän Keskodai gab Befehl zur Verteidigung. Ingenieur Quig optimierte das Gaussgeschütz. Pilotin Iseph versuchte sich an einem Ausweichmanöver, wurde aber von dem sehr wendigen Angriffsjäger ausmanöviert. Damit wurde auch der Buglaser von Kannonier Altronus blockiert. Wissenschaftlerin Raya fummelte noch etwas an der Zieloptik, dann aktivierte Kannonier Obozaya das zentrale Gaussgeschütz und hämmerte es in den feindlichen Bug. Der Jäger flog nun mit offener Front und wendete. Aber wohin er sich auch drehte, dank der geschickten „Seepferd“-Crew setzte Obozaya den einen um den anderen Treffer, zersägte die Schilde und schließlich die Waffen.

Die „Stilett“ trieb davon. Aber nicht lange, denn dank Quigs Ingenieurkenntnissen robbte sich die lahmte Fähre „Seepferd“ näher und näher, bis der Enterhaken ausgeworfen werden konnte. Eine Androidin war der einzige Passagier der „Stilett“. Sie ergab sich wortlos. Während Raia rasch einige Computerdaten zog, scannte Altronus einen möglichen Selbstzerstörungsmodus. Rasch brachte Iseph das „Seepferd“ in Sicherheit, während Obozaya bedrohlich über der Gegangenen thronte.

Clara-247, so hieß die Attentäterin, war erst vor vier Stunden von unbekannter Quelle angeheuert worden. Für einen fünfstelligen Betrag hatte sie das „Seepferd“ zerstören und die Starfinder töten sollen. Aber die Auftraggeber hatten ihr nichts von der starken Bewaffnung der Fähre gesagt, was sie ziemlich wurmte. Human, wie die Starfinder waren, entfernten sie nur die Ausrüstung (eine Azmut-Laserpistole, eine Freibeuterrüstung I, ein Überlebensmesser, 300er Credstick und ein taktisches Schirr-Augen-Scharfschützengewehr). Die implantierten Sprungdüsen wurden mit starkem Tape blockert. Dann verschwand Clara-247 in einem Spind, der von Obozaya und Quig noch mit Metallbändern gesichert wurde. Andere hätten die Attentäterin einfach aus der Luftschleuse befördert. Nun gut, bei Androiden war das noch lange nicht der Exitus.

Sie näherten sich nun der „Akreon“. Diese war ein 50 Meter langes altes Bergbauschiff, zerschunden und vernarbt. Mit Schleppseilen war ein 1,5 km großer Asteroid angebunden. Das Schiff hatte minimale Energie, gab ein automatisches Warnsignal. Die hintere Luftschleuse war offen. Sie scannten den Asteroiden, welcher aus Fels und Metall zu bestehen schien. Doch, da spürte Raia eine seltsame Störung. Es gab auch keinerlei Einschlagskrater. An einer Seite wies er eine saubere Schnittkante auf, als wäre er von einem noch größeren Objekt abgeschabt worden. Und – da gab es noch einen Höhleneingang.

Aber zunächst wendeten sie sich der „Akreon“ zu. Das Schiff hatte seine Atmosphäre über die geöffnete Heckschleuse verloren. Dort drangen sie ein, mit Obozaya als Bollwerk voran. Das war auch gut, denn gleich zwei Akata mit ihren riesigen Mäulern lauerten ihnen im Maschinenraum auf. Raia wusste, man durfte sich nicht beißen lassen. Aber so gut sie sich auch schlugen, Altronus wurde schwer verletzt. Nun war guter Rat teuer, denn die aggressiven Akata-Larven würden sich nun in seinem Körper ausbreiten und ihn wohlmöglich in einen Untoten verwandeln. Immerhin waren die verlassenen Kokon einiges wert.

Voran flog die Überwachungsdrohne des Schlichters Gewarlark Nor. Sie aber brachten zunächst den Maschinenraum in ihre Gewalt. Quig brachte die Überlebenssysteme wieder zum Laufen. Dann erst pirschten sie sich am Antrieb vorbei in den Hauptkorridor. Dort fanden sie allerhand Kampfspuren, Schüsse wie Blut. Auf der Kreuzung zu den beiden Lagerräumen lag ein toter, angefressener Goblin. Auch der war vermutlich voller Akata-Larven. Und laut Raia kam ein Goblin selten alleine…

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