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Cliffhangers - Tales of Astounding Adventures
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Autor Nachricht
Roland



Anmeldedatum: 27.02.2007
Beiträge: 116

BeitragVerfasst am: Do Mai 08, 2008 3:46 pm    Titel: Re: Man braucht Charakter Antworten mit Zitat

Martin hat Folgendes geschrieben:

Roland, Marvin & Max stellt doch eure Charakter hier mal genauer vor - so mit Namen, Aussehen & sie darstellenden Schauspielern Very Happy


Als Darsteller für meinen Archäologen schwanke ich noch zwischen Ian McKellen und Sean Connery (beide zeitgenössisch). Weiteres folgt.
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Mick



Anmeldedatum: 12.12.2007
Beiträge: 90
Wohnort: Quelle der Weisheit

BeitragVerfasst am: Mo Mai 19, 2008 12:19 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Martin,

werde heute ausfallen, aufgrund von Arbeit. Sieht die nächsten Wochen ähnlich aus. Ein Mitarbeiter hat gekundigt, bis Ersatz in Sicht ist, siehst bei mir verdammt eng aus, fast immer bis 18 Uhr arbeiten. Danach bin ich meistens groggy. War am Anfang vom Trimester nicht absehbar. Werd noch Feedback geben ob ich noch einsteigen werde. Momentan eher nicht, hätt verdammt noch mal viel Lust, hab aber noch zwei andere Runden(schon lange vor deiner, also sei nicht böse!). Daher zieh ich mich eher zurück, hätte aber doch verdammt viel Lust, aber was nicht geht, geht halt nicht! Sad
Also, auf den Indi-Mythos, echt schade.

Grüße und rettet mir die Welt(und haut den Nazis eins aufs Maul) Laughing
Mick
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Martin



Anmeldedatum: 27.02.2007
Beiträge: 107

BeitragVerfasst am: Mo Mai 19, 2008 8:46 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Mick,

schade, aber nicht zu ändern.
Melde dich einfach, wenn es bei Dir wieder entspannter zugeht Smile

Gute Grüße,
Martin
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Marvin



Anmeldedatum: 16.04.2007
Beiträge: 68
Wohnort: Am Thielesberg

BeitragVerfasst am: Mo Mai 26, 2008 2:58 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Nun mein Charakter:
Name: Derrick Holmes
Beruf: Schauspieler (Er spielt fast immer die Bösen)
Leidenschaftliches Hobby: Fechten (was man bei der letzten Runde wohl gemerkt hat Twisted Evil )

Derreck könnte man vom Aussehen her fast mit Johnny Depp vergleichen und ist daher auch ziemlich attraktiv. Er ist reich und berühmt und das Schauspielern ist seine Leidenschaft, nur leider verwechselt er die Realität auch zu oft mal mit seinen Filmen, was sein übergroßes Selbstvertrauen zu verschulden hat. Dies passiert in heiklen Situationen und kämpfen sehr oft (das muss man sich so vorstellen: er denkt sich, dass er so einen Sprung doch auch schon mal in einem anderen Film geschafft hat oder das er in einer der unzähligen Robin Hood Verfilmunggen doch auch als Sheriff von Nottingham unzählige Gauner getötet hat).

Das wars erstmal von Derrick

Mfg Marv
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Martin



Anmeldedatum: 27.02.2007
Beiträge: 107

BeitragVerfasst am: Do Mai 29, 2008 6:23 pm    Titel: Das erste Abenteuer Antworten mit Zitat

Hallo,

hier ist eine kurze Zusammenfassung unserer ersten Sitzung, wir hatten ein kurzes Abenteuer, das drei Charaktere zusammengeführt hat:

Jeff Hawking und der Smaragdfalke

AUFBLENDE:
Dampfender Dschungel, Vögel kreischen, etwas läßt Blätter rascheln: JEFF HAWKING bahnt sich seinen Weg durch das Unterholz. Ein junger Mann in Tropenkleidung mit einer Tasche über der Schulter und einem Photoapparat um den Hals. Er hält an,wischt sich den Schweiß von der Stirn und blickt von einer Anhöhe auf eine Flußbiegung herab: Dort liegt der Tempel des Falkengottes - und die Stätte seines ersten großen Photoauftrages, die archäologische Expedition von Dr. Großgrabstein.

SÜDAMERIKA 1929

Während Jeff Hawking sich durch den Urwald arbeitet zieht hoch über ihm ein Flugzeug seine Bahn über den Himmel. Pilot MATT CARSON befördert eine Filmcrew zu einem Erholungsausflug: Regisseur Cecil D. Miller, Starlet Marylyn Morgan, Kameramann Walt und den aufstrebenden Star DEREK HOLMES abonniert auf Mantel-& Degenfilme, allerdings meist in der Schurkenrolle.

Jeff blickt aus dem fenster und kann beobachten wie der äußere Steuerbordmotor anfängt zu stottern, schwarzen Rauch hustet und dann ausfällt. Matt Carson sieht ein rotes Warnlicht aufblinken und betätigt den automatischen Feuerlöscher, als auch der zweite Backbordmotor ausfällt. Jeff kommt in das Cockpit

Holmes: "Da haben zwei Motoren aufgehört - muß man sich darüber Sorgen machen?"

Carson: "Ach, was - wir sparen nur etwas Treibstoff, kein Problem."

Der zweite Steuerbordmotor stellt den Betrieb ein - das Flugzeug wir nur noch von einem Motor in der Luft gehalten und auch das nur noch notdürftig.

Holmes: "Sie sind sehr sparsam mit dem Treibstoff."

Carson: "So langsam ist es an der Zeit über eine Notlandung nachzudenken!"

Am Boden hat Jeff Hawking inzwischen den Tempel und das Expeditionslager erreicht und findet es seltsam verlassen vor: Leere Zelte, liegengelassenes Arbeitsgerät, ein Kessel Suppe, der noch über der Feuerstelle kocht - aber keine Menschenseele. Halt - da an einem Tisch, mit dem Rücken zu Hawking sitzt Dr Großgrabstein, in seine Untersuchungen vertieft. Er ist so sehr bei der Arbeit, daß er Hawkings Anruf gar nicht bemerkt. Erst als Hawking den Archäologen and er Schulter berührt fällt ihm dieser entgegen - in seiner Brust klafft eine blutige Wunde, wo ihm das Herz herausgeschnitten wurde!

In der Luft hält Carson nach einer günstigen Landebahn ausschau - der Dschungel wird nur von dem Fluß durchschnitten - eine Wasserung ist die einzige Rettung.

Drei schwarze Rauchspuren hinter sich herziehend kommt das Flugzeug herunter, berührt schon fast das Wasser als Carson einen treibenden Baumstamm erkennt, der die Maschine zu zerschmettern droht!
In letzter Sekunde kann Carson ausweichen und mit einem dumpfen Aufschlag kracht das Flugzeug in die Uferbank.

Hawking ist von seiner blutigen Entdeckung noch aus der Fassung gebracht und bemerkt daher erst in letzter Sekunde, den Schatten der über ihn fällt: Hinter ihm steht ein Indio in phantastischer Kriegsbemalung, über seinem Kopf hoch erhoben eine Hartholzkeulöe, die mir scharfen Obsidiansplitteren gespickt ist.
Hawking kann dem mörderischen Schlag gerade noch ausweichen, fällt dabei aber durch ein Loch im Erdboden und landet in einer von Menschenhand erweiterten Höhle - babarische Releifs schmücken die Wände. Seine Betrachtungen werden unterbrochen, als aus der Dunkelheit das Geräusch vieler laufender Füße näherkommt. Hawking ergreift die Flucht und flieht einen unterirdischen Gang entlang in die Finsternis...

Am Fluß ist das Flugzeug zum Stillstand gekommen - die überhängenden Äste eines Baumes haben sich durch das Cockpitfenster gebohrt und fast Carson und Holmes aufgepießt - aber reaktionsschnell haben sie sich geduckt. Als Holmes aufblickt findet er sich Auge in Auge mit einer giftigen und sehr gereizte Schlange, die sich auf einem Ast gesonnt hatte, bis dieser plötzlich unsanft in das Flugzeug gerammt wurde. Vorsichtig tasten seine Finger über den Boden und finden eine scharfe Glasscherbe. seine Hand schließt sich um sie - das Blut läuft ihm über die Finger und macht die Glasscherbe rutschig - dann eine blitzschneller Stoß und Holmes hat die Schlange durch die Kiefer aufgespießt - seine Stunts erledigt er immer selber!

Einen wohlgezielten Pistolenschuß von Carson später ist das Probelm mit der Schlange endgültig gelöst.

In der unterirdischen Tempelanlage flieht Hawking durch die Dunkelheit, den Tod auf den Fersen - Giftpfeile aus Blasrohren, geschleuderte Speere und eine mit spitzen Pfählen gespickte Fallgrube, die er nur mit knapper Not überspringen kann (ein Verfolger hat weniger Glück). Dann endet seine Flucht abrupt in einer weiten Kammer: Durch ein fernes Loch in der Decke fällt blasses Mondlicht auf eine steinernen Sarkophag in der Mitte des Raumes. Die beiden Ausgänge sind mit kampfbereiten Indios versperrt - als sie beiseite treten und einem Mann Platz machen, der einen Brooks Brothers Anzug und eine goldenen Maske trägt.

Der Fremde bellt ein paar Befehle und die Indios überwältigen Hawking und schließen ihn in den Steinsarkophag ein - zusammen mit den Überresten des ursprünglichen Insassen: Die mumifizierte Leiche eines Mannes der mit einer grünen Vogelmaske und einem Mantel aus Federn bekleidet ist. Dann wird der Deckel des Sakophages knirschend geschlossen und Hawking bleibt in der Dunkelheit zurück.

Inzwischen hat man beim Flugzeug Inventur gemacht. Ohne Hilfsmittel ist das nicht wieder flott zu machen. Vieleicht findet man ja bei der Ausgrabungsstätte Hilfe?

Homes greift zu seinem Lieblingsrequisiet - einem Rapier - während Carson nach einer vulominösen Reisetasche und einer Machete greift. Dann stampft man durch den inzwischen nächtlichen Dschungel zum Ausgrabungslager.

Das Lager ist totenstill und verlassen - nicht einmal die Leiche, die Hawking gfunden hatte ist noch da. Walt der Kameramann begutachtet die langsam erkaltende Suppe und schreckt mit einem Schrei zurück: In der Flüssigkeit schwimmen träge menschliche Augen!

Carson und Holmes beschließen, die Tempelanlage näher zu erforschen um so die verschollene Expedition zu finden, die anderen sollen sich verstecken und abwarten.

Inzwischen hat Hawking eine unangenehme Entdeckung geamacht: Durch einen verborgenen Spalt ergießt sich eine Flut von kleinen, fleischfressenden Käfern in den Sarkophag! Hawking versucht sich zu schützen und in seiner Not legt er die Maske des Toten an und hüllt sich in dessen Mantel. da taucht in der Schwärze des Grabes eine Lichtpunkt auf, wird größer und dann fällt Hawking durch Sturmwolken und blitzdurchzucktes Gewitter auf einen Berggipfel zu. Dort sieht er einen Riesen mit Vogelkopf der ihm in einer unbekannten Sprache etwas zuruft.

Carson und Holmes klettern durch das Loch, das schon von Hawking benutzt wurde und erforschen die unterirdischen Gänge. Das geräusch von huschendne Füßen verrät ihnen, daß sie nicht allein sind und als aus der Dunkelheit Giftpfeile fliegen ist die Jagd eröffnet. Vorbei an einer pfahlbewerten Fallgrube (mit eienr frischen Leiche) kommen sie in eine große Kammer, in der unter einem Strahl fahlen Mondlichtes ein steinerner Sarkophag steht, der mit Lederriemen verschlossen ist. Und aus ihm dringen verzweifelte Rufe - auf Englisch!

Holmes stemmt sich mit den Füßen gegen den Deckel während Carson es übernimmt, die Verfolger in Schach zu halten: Aus seiner Reisetasche zieht er zwei Revolver und läßt einen Bleihagel auf die Angreifer los. Antwortende Pfeile zwingen ihn hinter den Sarkophag in Deckung zu hechten, wobei dei Öllampe zerbricht - brennendes Öl läuft aus und taucht die Kammer in flackernden Flammenschein. Und fließt um den Sarkophag herum und zwingt Carson aus der Deckung in den Pfeilhagel!

Holmes befreit Hawking aus dem Sarkophag und nach einer kurzen Vorstellung ergreifen unsere Helden die Flucht - dabei kommt ihnne eine Geheimtür zu statten, durch die Carson stolpert, als er sich schutzsuchend in eine Nische presst. Eine schmale Treppe führt die drei ins Freie und zu einer unangenehmen Feststellung: Die zurückgebliebene Filmcrew ist von den Indios gefangen und soll auf der Spitze der Tempelpyramide geopfert werden!

Ohne langes Zaudern wird ein Rettungsversuch unternommen: Holmes und Carson greifen über zwei Nebentreppen an, während Hawking die Hauptreppe emporstürmt.

Jeder der Helden bahnt sich einen Weg durch die Wachen: Carson läßt seine beiden Revolver brüllen, während die Obsidiankeulen der Wachen Holmes mit seinem Rapier hoffnungslos unterlegen sind.

Hawking stürmt die Treppe empor und scheint seinem Ziel geradezu entgegen zu fliegen: Der Mantel bascht sich wie ein paar Flügel und dann segelt er über seine Feinde hinweg. Er schwingt seine Machete und vier Köpfe rollen die Treppe herab, während heißes Blut auf die Falkenmaske spritzt.

Weit entfernt schreit ein alter Gott auf einem Berggipfel seinen Triumph und Beifall heraus.

Auf der Spitze der Pyramide stehtde hohepriester, angetan mit einer goldenne maske und einem federmantel, das Opfermesser hoch erhoben über marylyn, die auf dem Altar gefesselt ist. Als die drei Retter eintreffen hält er inne:

"Willkommen Smaragdfalke! Endlich begegnen wir uns wieder!"

Zwei Leibwächter stürzen sich auf Carson und Holmes -Carson wird beinah von einem Keulenhieb niedergestreckt während Holmes eingedenk seiner Erfahrungen in der Rolle des Rochefort in "Die Drei Musketieres" seinen Geger recht problemlos niederstreckt. Auch Carson kann mit ein paar Schüssen Frieden stiften

Hawking greift den maskierten Priester an. Mit einem Flügelschlag setzt er über ihn hinweg, aber er verschätzt seinen Schwung und klatscht gegen einen Pfeiler! Geschickt nutzt er den Aufprall aus und schleudert sich mit der Machete voran dem Priester entgegen: Seine Klinge fährt in die Brust des Mannes und dann fällt dessen Umhang leer zu Boden. Da flüchten die übrigen Indios klagend in den dichten Dschungel.

Als die Sonne aufgeht ist das Flugzeug bereits wieder klar gemacht, hebt vom glitzernden Fluß ab und fliegt dem Sonnenaufgang entgegen.

ABBLENDE





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Martin



Anmeldedatum: 27.02.2007
Beiträge: 107

BeitragVerfasst am: Fr Mai 30, 2008 6:29 pm    Titel: XPs & SPs Antworten mit Zitat

Hier ist der Lohn der Mühen Wink

Jeder erhält drei (3) Experience Points und einen (1) Style Point.

(War ja auch nur ein kleines Abenteuer-chen)

Was kann man mir XPs machen?

Ein Primärattribut um einen Punkt steigern: Neue Attributstufe x 5
Skill erhöhen: Neuer Skill Level x 2

Ein Talent/Resource erhöhen/zusätzlich kaufen: 15


Das scheint bei HEX recht teuer zus ein - mal sehen, wie wir damit hinkommen, eventuell werde ich das im Verlauf der Kampagne anpassen.

Gute Grüße,
Martin
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Marvin



Anmeldedatum: 16.04.2007
Beiträge: 68
Wohnort: Am Thielesberg

BeitragVerfasst am: So Aug 24, 2008 6:46 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Leute,
ich wollte sagen das ich morgen leider nicht kommen kann, da ich auf den Geburtstag von meiner Cousine gehe.

Dennoch wünsche ich viel Spaß

Mfg Marv
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